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AstroImageJ Exoplaneten

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Die folgenden Abschnitte beschreiben die praktischen Schritte für die Auswertung von Lichtkurven von Exoplaneten. Hintergrund und Theorie werden im Buch weiter vertieft.

Darks, Flats und Flatdarks werden einzeln erstellt (das wird in der AG geübt). Bei den Lights gibt es jedoch einige besondere Einstellungen zu beachten, damit die Lights für die Exoplaneten-Auswertung alle erforderlichen Daten enthalten.

Die Auswertung beinhaltet folgende Schritte:

  1. Data Reduction (Datenreduktion)
  2. Alignment (Ausrichten)
  3. Apertur Photometry (Apertur Photometrie)
  4. Light curve modeling (Modelierung der Lichtkurve)
  5. Saving Results (Datensicherung/Protokoll)

Vorbereitung

Vorbereitung: Dieser Punkt ist im Wesentlichen bereits mit der Planung/Beobachtung abgeschlossen. Hier werden nur noch einmal die wichtigen Konfigurationseinstellungen der verwendeten Kamera-Software (hier CCDciel) besprochen, die gegebenenfalls noch einmal überprüft werden könnten, damit auch alle Aufnahmen wie gewünscht ausgewertet werden können.

Datenorganisation

Datenorganisation ist die systematische Strukturierung von Informationen, um sie effizient verwalten und nutzen zu können. Wenn Sie nach zwei Jahren Rohdaten und Auswertungen sofort finden, haben Sie Ihre Daten gut organisiert.

Never Touch Rule: Man sollte niemals direkt mit den Rohdaten arbeiten.

Beispiel der Datenorganisation des CAS-Observatory Das Verzeichnis raw enthält die Rohdaten. Daten, die nicht verwendet werden (z. B. aufgrund von Verwacklungen oder Überbelichtung), werden nicht gelöscht, sondern in den Ordner unused-outliers verschoben. Grundsätzlich sollten alle verwendeten Bilder mit AstroImageJ kurz inspiziert werden.

Auswertung

Data Reduction

Alignment

Light curve modeling

Saving Results